Wie entstehen Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Geschrieben von Wolfgang Hans Albrecht

Ich bin mir sicher, das Leben der meisten Menschen wäre voller Lebensfreude, wenn sie ihr volles Potential kennen und ausschöpfen könnten“. Meine Mission ist es, die Menschen zu unterstützen, ihre eigenen und verborgenen Potentiale zu entdecken, indem sie erkennen, wer sie sind, wohin sie wollen und was sie brauchen.

20. Januar 2021

Was sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten versteht man grundsätzlich überdurchschnittliche Reaktionen von Antikörper (Immunsystem) auf bestimmte Lebensmittel.

Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten entwickeln sich gegen Nahrungsmittel gerichtete Antikörper, die mit den Nahrungsmittel-Allergenen Komplexe bilden. Können die anfallenden Komplexe nicht mehr abgebaut werden, kommt es zu einer Ablagerung in den Organen und damit zu multiplen chronischen Beschwerdebildern.

Der Grund dafür sind zum einen die Ernährungsgewohnheiten, die sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert haben und zum anderen die Lebensmittelindustrie, die durch ihre verarbeiteten und mit Zusatzstoffen angereicherten Produkten die Welt des Essens sehr veränderte.

Letztendlich ist es aber der durch Stress geprägte kurzlebige Lebensstil der Menschen, auf den die Industrie verstärkt reagiert.

Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Diese Ursache hat viele Väter.

Ursache Lebensstil: Eine davon ist der heute mehr denn je stressige Lebensstil der Menschen sowie der Mangel an Achtsamkeit. Wir leben heute im Zeitalter der Technisierung. Unglaublich schnelle Transportmittel und Verkehrsverbindungen, die zunehmende Globalisierung, Telekomunikation, das Internet, Smartphone usw. sind ein wesentlicher Faktor. Chemikalien und fertige Lebensmittel sorgen für sich immer stärker ausprägende Umweltbelastungen. Lebensmittelzusatz,- und Konservierungsstoffe, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Medikamentenmissbrauch im Besonderen, Antibiotika sowie Zucker (die Droge als Opium des kleinen Mannes) und denaturiertes Getreide. So sehr uns all diese scheinbar positiven Errungenschaften den Alltag auch erleichtern, so leiden doch immer mehr Menschen unter ihnen.

All diese Veränderungen belasten unsere Darmsachleimhaut und stellen einen idealen Nährboden für Parasiten und in weiterer Folge Entzündungen dar. Die Folge daraus sind die uns bekannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Ursache Stress: Stress hat einen gravierenden Einfluss auf unseren Stoffwechsel und bei Dauerstress (negativer Stress = Disstress) in Verbindung mit den oben bereits angeführten Punkten eine prägende Wirkung bei der Heranbildung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Menschen die unter Stress stehen können grundsätzlich alle Lebensmittel nur sehr schwer verstoffwechseln, manche eben, je nach Art und Hintergrund der Blockade, überhaupt nicht. Es kommt demnach automatisch zu Stoffwechselstörungen und daraus folgernd zu Ablagerungen und Beeinträchtigungen im Energiehaushalt.

Die Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind also keineswegs (auch bei Babys oder Kleinkindern) angeboren, sondern die Folge von Stress (auch Prägungen aus falschen Glaubenssätzen) und daraus folgernd eines stark überlasteten und geschädigten Darmmillieus.

Ursache Histamin: Auch Histamin- Unverträglichkeiten kommen immer öfter vor. Histamin ist ein Gewebshormon (ein körpereigener Botenstoff), dass viele wichtige Funktionen im Körper erfüllt. Bei einer Histaminintoleranz entsteht ein Ungleichgewicht zwischen der Histamin Menge im Körper und der Abbaufähigkeit des Enzyms Diaminoxydase (DAO). Dieses Enzym ist für den Abbau von Histamin im Körper zuständig. Ist die persönliche Toleranzschwelle des Histamin Gehalts überschritten oder die Abbaufunktion gestört, kommt es zu einer breiten Palette an Symptomen: Hautausschläge, Juckreiz oder Atembeschwerden sind häufige Beschwerden.

Bei einer Histaminintoleranz müssen stark Histamin haltige oder Histamin freisetzende (sogenannte Histaminliberatoren) gemieden werden.

Der Trend zu Nahrungsmitteltunverträglichkeiten

Die gesundheitliche Eigenverantwortung und das Gesundheitsbewusstsein der Europäer haben sich in den vergangenen Jahren sehr stark weiterentwickelt. Die Menschen legen immer mehr Wert auf eine gesündere Lebensweise und informieren sich über Themen die Gesundheit betreffend.

Viele Menschen haben inzwischen verstanden, dass Gesundheit ein Teil der Eigenverantwortung ist. Sie haben verstanden, dass Gesundheit eine Holschuld und keine Bringschuld darstellt. Das Bedeutet, die Menschen sind bereit, sich aktiv über Themen der Gesundheit zu informieren und für ihre Vitalität auch tiefer in die Tasche zu greifen.

Früher wurden Symptombehandlungen der Schulmedizin als Normalität hingenommen, heute wissen die Betroffenen über die Wichtigkeit einer ursächlichen Diagnostik zur Behandlung dementsprechender Probleme. Zwar haben inzwischen auch manche Bereiche der Schulmedizin erkannt, dass die Behandlung von chronischen Erkrankungen durch Medikamente ein Irrweg ist und durch eine Ernährungsumstellung behoben werden können. Doch praktikable Lösungen wurden von der Schulmedizin bis heute ausgeschlossen.

Entwicklung hin zu äußerst fragwürdige Ernährungskonzepten

Die Lebensmittelindustrie reagiert auch prompt. Früher waren es die sogenannten „light“ Produkte, heute sprechen wir vor allen von „Gluten freien“ oder „Lactose freien“ Nahrungsmitteln. Ernährungstrends wie vegetarisch, vegan oder Rohkost treten immer weiter in den Fokus. Die gesetzliche Kennzeichnungspflicht für Allergene auf den Speisekarten im Gastgewerbe ist eine Reaktion davon. Lebensmittelkonzerne haben den Bio-Trend erkannt und produzieren Bioprodukte als Massenware. Auch immer mehr frische Bioprodukte aus dem Bereich der regionalen Landwirtschaft finden den Weg in die Regale der Supermärkte.

All diese Aktivitäten rund ums das Essen sensibilisieren nicht nur Betroffene. Die Konsumenten beginnen das Thema Ernährung zu hinterfragen, sie werden kritischer und aufmerksamer. Doch die wichtige Frage, lösen diese Angebote grundsätzlich die Probleme der Unverträglichkeiten der Menschen? Antwort, Nein.

Klassische Symptome durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich vielerlei darstellen, etwa durch klassische Nahrungsmittelallergien, Pseudounverträglichkeiten oder Kohlenhydrate- Unverträglichkeiten (z.B Milchzucker,(Lactose), Fruchtzucker, Weizenmehl, Milcheiweiß, usw.)

Je nach Art der Unverträglichkeit müssen wir Unverträglichkeitsreaktionen nicht sofort spüren. So können sich diese unspezifischen Symptome in der Regel erst viele Stunden oder gar Tage und Wochen nach dem für die Unverträglichkeit maßgeblichen essen der Nahrungsmittel äußern.

Oft können es unspezifische Symptome wie unklare Magen- Darmbeschwerden, Blähungen, Völlegefühl, Verstopfungen oder Durchfall sein.

Kinder, die einen zu hohen Zuckerkonsum ausgesetzt sind, reagieren gerne mit Hyperaktivität, Infektanfälligkeit (z.B. Pilzbildung) oder Energiemangel (Erschöpfung, auch bei älteren Personen ohne weiteres möglich)

Ebenso kann  die Haut symptomatisch reagieren, in Form von Ekzemen, Neurodermitis, Juckreiz bis hin zu trockener und rissiger Haut. Weitere Belastungen können sein:

  • Atemwegsbeschwerden wie Asthma bronchiale, Entzündung der Nebenhöhlen, chronische Müdigkeit, Depressionen, Infektanfälligkeit, Gelenksschmerzen, Übergewicht, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Störungen im Magen-Darmtrakt, Verstopfung, Durchfall, Entzündungen und Reizungen des Darms, Parasiten, unklare Unterleibsschmerzen, Gastropankreatogene Verdauungsinsuffizienz, Übelkeit, Sodbrennen
  • Störungen des Hautbildes wie Rötungen, Leberflecken, Neurodermitis, Akne, Ekzeme, Schuppenflechte, Rötungen
  • neurologische Störfelder, Kopfschmerzen, Migräne
  • Atembeschwerden wie Asthma, Schnupfen und Husten, chronische Sinusitis
  • psychische Belastungen wie Angstzustände, Depressive Verstimmungszustände, Reizbarkeit, Hyperaktivität (vor allem bei Kindern)
  • stress und daraus folgende Belastungen wie Fibromyalgie, Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen (Arthritis), Immunschwäche, chronische Müdigkeit

Nachweisbarkeit der Nahrungsmittelunverträglichkeiten über BEFA

Alle in den Meridianen des Körpers aufgezeichneten und von außen nicht sichtbaren „energetischen“ Eigenschaften können über die sogenannten Meridianöffnungen (Akupunkturpunkte) jederzeit überprüft werden. So sind entsprechende bioenergetische Störfaktoren, Deregulationen oder Blockaden des Energieflusses über die bioenergetische Lebensmittelanalyse – BEFA (eine spezifische Weiterentwicklung von BESA) jederzeit zu erkennen. Mit dem Wissen um spezifische Unverträglichkeiten lassen sich über BEFA viele Ursachen erkennen. Die Messergebnisse lassen im Kontext zu bestimmten Lebensmitteln eindeutige Rückschlüsse für eine ausgewogene Ernährung zu.

In der Regulation dieser Störungen können mit Hilfe der „BESA-Anwendungen“ viele Symptome vermieden bzw. wieder beseitigt werden. Die Anpassung der Ernährung an ihren bioenergetischen Status bzw. an ihren Stoffwechsel spielt dabei eine entscheidende Rolle.

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1 Kommentar

  1. Wilhelm Rocker, Heilpraktiker, D 26427 Esens, Tel. +49 4971/2416

    Hallo Herr Albrecht, ich habe heuten schon eine Anfrage an Sie gemailt. Durch den Beitrag im Film hat mir Ihr Gerät so fasziniert, und möchte gerne mehr davon wissen. Ich mit der Thematik seit 1981 schon beschäftigt
    und arbeite mit etlichen Bioresonanzgeräten wie Mora Super+, (davon habe ich drei), 2 Tricombin-Geräte, habe schon 5 Bicom-Geräte durch. Oberon-Gerät v. Prof. Dr. Dr. Nesterow , 2 Magnetfeldgeräte wir Rehatron alpha und Biomag mit 108 Programmen. Pyramidenenergie-Gerät, Photonen-Lichtgerät und diverse Kleingerä- te. Wenn ich ein Patient unter die Pyramide setze an das Photonen anschließe und ihn mit den Magnetfels
    Biomag verbinde, bekommt der Patient, wenn zu niedrig in der Energie ist, in 36 Minuten mindestens 320 BE
    (Bovis Einheiten mehr. Ich hoffe, dass ich durch das erste Mail eine Antwort erhalte. Grüß Wilhelm Rocker

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